ziel

Die individuelle Richtung bestimmen

Die Nachhaltigkeitsziele der UN ← beeinflussen Gesetzgebung und Erwartungen von Kundschaft und Mitarbeiter*innen. Die Generation Fridays for Future stellt Sie vor neue Herausforderungen. Wir helfen Ihnen systematisch herauszufinden, worum es bei dem Thema Nachhaltigkeit geht und in welchen Bereichen Ihr Unternehmen einen positiven Beitrag leisten kann. Damit ist es kein Problem mehr, die Nachhaltigkeitswerte Ihres Unternehmens zu formulieren und zu bestimmen, ob der Pfadwechsel links oder rechts herum gehen soll. Der Pfadwechsel kann für jeden anders aussehen, je nach Branche, Geschäftsmodell, Wertschöpfungskette… Trotzdem kann es sinnvoll sein, sich auch die Pfade Anderer als Anregung anzusehen.

Beispiel 1

Die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN (SDG) sind nach unserem Impulsvortrag für Sie greifbar.

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Als Caterer haben Sie durch den Einkauf von großen Mengen pflanzlicher und tierischer Lebensmittel einen Einfluss auf die Art und Weise der Erzeugung und damit auf die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser, Meeren und Landökosystemen (SDG 6, 14, 15). Durch Ihr Speisenangebot und den Umgang mit Ihren Mitarbeiter*innen sind auch Gesundheit und Gleichberechtigung Handlungsfelder für Sie (SDG 3, 4, 5).

Nun ermitteln wir Ihre Stärken und Schwächen, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Dafür sprechen wir mit Ihren Mitarbeiter*innen im Einkauf, der Küche, dem Lager usw. Auch der Dialog mit anderen Anspruchsgruppen rund ums Unternehmen zeigt, welche Themen am wichtigsten sind.

Aus all diesen Informationen wird Ihnen die eigene Rolle beim nachhaltigen Wirtschaften deutlich. Sie wollen ein Anbieter von abwechslungsreichen, leckeren Speisen sein, dessen Gerichte sowohl die Gesundheit der Gäste fördert, die Umwelt schont, Energie und Rohstoffe spart und alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette dabei unterstützt, durch ihre Arbeit ein gutes Leben führen zu können.

Beispiel 2

Mit Ihnen, einem Anbieter von Gruppenreisen, bringen wir im Rahmen eines Workshops Transparenz in die Wertschöpfungskette.

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Mit welchen Dienstleistern und Lieferanten arbeiten Sie direkt zusammen und wie sieht die Lieferkette weiter zurück aus? Nun lassen sich potenzielle ökonomische, ökologische und soziale Problemfelder der Beschaffung identifizieren. Alle Teilnehmer diskutieren, wo das Unternehmen zu den Zielen der UN beiträgt oder die Erreichung verhindert. Ein Ergebnis: Sie haben einen positiven Beitrag bei der Bekämpfung von Armut in den Reiseländern erkannt. Beim Thema Klimaschutz sind die angebotenen Flugreisen negativ zu bewerten.

Nun arbeiten wir gemeinsam an der Formulierung von Zielen, also wo Sie positive Wirkungen verstärken und negative verhindern möchten.

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