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Auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften

Ausgehend von Ihrem persönlichen Startpunkt wird der Weg festgelegt, der zu Ihren Zielen führt. Mit unserer Unterstützung brechen Sie das Unternehmensziel für einen nachhaltigen Wandel auf Ihre Unternehmensbereiche herunter. Was soll bis wann, von wem erledigt werden?

Und wie wird die erfolgreiche Umsetzung regelmäßig überprüft? Denn natürlich muss man die eigene Route genau auf der Karte einzeichnen, damit man unterwegs immer wieder prüfen kann, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Manchmal muss man vielleicht auch aufgrund von Hindernissen Umwege in Kauf nehmen. Aber am Ende steht einem interessanten (CSR-)Reisebericht nichts im Wege.

Beispiel 1

Zwei wichtige Handlungsfelder in Ihrer Tischlerei, die Sie festgelegt haben, sind Verringerung von Energieverbrauch und Emissionen.

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Als Tischlerei haben Sie unterschiedliche energieintensive Prozessschritte. Gemeinsam mit den zuständigen Experten in Ihrem Betrieb legen wir auf der Ebene von Einzelverbrauchern (Maschine, Heizung, Absauganlage, Beleuchtung usw.) und Emissionsarten (Feinstaub, CO2, Lackdämpfe) Zielwerte für die nächsten Jahre fest.

Dabei haben wir die aktuellen IST-Werte und die definierte Vision vor Augen. Zur Erreichung der Zielwerte werden mögliche Maßnahmen definiert, welche auf Machbarkeit geprüft wurden. Nun werden noch für den kurzen und mittelfristigen Zeithorizont die Prioritäten und Verantwortlichkeiten für alle Maßnahmen festgelegt.

Jetzt wissen alle Mitarbeiter*innen was zu tun ist und welchen Beitrag jeder Einzelne zur Nachhaltigkeitsvision leistet. Eine gute Motivation für nachhaltiges Verhalten!

Beispiel 2

Sie produzieren Putztücher aus Bambusfasern und kaufen große Mengen des nachwachsenden Rohstoffs weltweit ein.

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Wir analysieren für Sie die positiven und negativen Auswirkungen des Anbaus in den betroffenen Regionen anhand von verfügbaren Daten und wissenschaftlichen Studien.

Anhand der Ergebnisse legen Sie in unserem Workshop mit allen betroffenen Mitarbeitenden und einigen Lieferanten konkrete produktbezogene Maßnahmen zur Beseitigung der Hot-Spots fest.

Anschließend können Sie die notwendigen Schritte zur Realisierung der Maßnahmen gehen, um Ihr Produkt nachhaltiger zu gestalten.​

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